Der Schmerz von Jahrhunderten

«Was wir von euch erwarten, ist, dass ihr uns helft, diese Wut, diesen über Jahrhunderte gewachsenen Groll im Herzen loszulassen, damit wir Frieden finden können.» Dies fordert ein Arbeitskollege von Jonas Rüger und Silvia Ramírez von der kolumbianischen Wahrheitskommission.

Die Konfliktbearbeitung und die indigenen Rechte fördern: Dies will der indigene Regionalrat, bei dem die beiden COMUNDO-Fachpersonen Silvia Ramírez und Jonas Rüger ihren Einsatz leisten. Ein grosses Thema, wie die beiden wissen: «Damit die indigenen Gemeinden in Kolumbien wirklich Frieden finden können, reicht es nicht, über die letzten 50 oder 60 Jahre zu sprechen», schreiben sie in ihrem neusten Rundbrief. Der Schmerz der Unterdrückung der indigenen Gemeinschaften reiche zurück bis in die Zeit der Conquista. Und bis heute gibt es neuen Nährboden für Konflikte: Trotz des Friedensabkommens von 2016 zwischen der Regierung und der FARC-Guerilla habe die Regierung viele Zusagen nicht eingehalten. Die Folge: neuer Nährboden für neue Guerilla-Gruppen.

Wie die beiden ihre Partnerorganisation unterstützen und welchen «Bonus» sie als Fremde haben, lesen Sie in ihrem ersten Rundbrief:


Fachpersonenseite von Silvia Ramírez

Fachpersonenseite von Jonas Rüger

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