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24. Mai 2022 | Peterskapelle, Altstadt Luzern

Tote Flüsse, Rohstoffhandel und mein Handy

Was haben mein Handy und mein Auto mit vergifteten Flüssen und erkrankten Menschen in Peru zu tun? Der Gesprächsabend zum Dokumentarfilm «Das Blut des Flusses» thematisiert die teils verheerenden Auswirkungen des internationalen Rohstoffhandels und zeigt mögliche Handlungsoptionen auf. 

Tote Flüsse, Rohstoffhandel und mein Handy

Dienstag, 24. Mai 2022, 19.00 Uhr, Peterskapelle Luzern


Organisation: Katholische Kirche Stadt Luzern und Comundo | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich 

Ein Blick nach Peru zeigt auf, welche Auswirkungen unser Konsum in der Schweiz und der Handel von Rohstoffen auf Länder des Südens haben. Den Preis für unseren hohen Lebensstandard bezahlen die Menschen in Ländern, wo die dafür notwendigen Rohstoffe abgebaut werden.

Die Journalistin und ehemalige Comundo-Fachperson Nicole Maron dokumentiert in ihrem neusten Film «Das Blut des Flusses» (Vorschau) die Auswirkungen des Rohstoffabbaus auf die Umwelt und die Bevölkerung in Espinar in Peru. Dazu wird Stephan Suhner, Fachstellenleiter der Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien (ask), die konkreten Handelsmechanismen und die Rolle von Schweizer Rohstoffkonzernen beschreiben. Die Veranstaltung zeigt zum einen die Auswirkungen einer globalisierten Wirtschaft auf und geht zum anderen der Frage auf den Grund, was wir hier vor Ort in Luzern konkret verändern können. 

Die Veranstaltung wird von Tom Giger, Leiter Bildung und Veranstaltungen bei Comundo, moderiert.

Anschliessend: Öffentlicher Apéro

Comundo in Peru


Mit Fachpersonen-Einsätzen und Sensibilisierungsarbeit in der Schweiz setzt sich Comundo für die Rechte indigener Gemeinschaften und den Schutz der Lebensgrundlagen in Peru ein.
 

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