Jetzt spenden
Home AktuellesVeranstaltungen

7. Fachtagung der Personellen Zusammenarbeit, 27. - 28. April in Lindau (Inselhalle Lindau am Bodensee)

Auftrag oder Utopie: Dekolonisierung in der Personellen Zusammenarbeit

Die Kolonialzeit wirft ihren Schatten bis heute auf die internationale Zusammenarbeit. Trotz politischer Unabhängigkeit sind Länder des Globalen Südens stark von Erfahrungen aus dem Kolonialismus, Missionierung und Evangelisierung geprägt. Wie kann in diesem Spannungsfeld die Zusammenarbeit zwischen Süd und Nord angemessen stattfinden und gestaltet werden? Die 7. Fachtagung der Personellen Zusammenarbeit diskutiert diese wichtige Frage mit Vertreter*innen aus Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der Zivilgesellschaft sowie von Kirche, Staat und Verwaltung.
 

Donnerstag, 27. April 2023

Uhrzeit

Thema

13:30 Uhr

Eintreffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Inselhalle (Zwanzigerstr. 10 · 88131 Lindau am Bodensee)

14:00 Uhr

Begrüßung, Eröffnung und Einstieg

Dekolonisierung und Personelle Entwicklungsarbeit: Worum geht es? Perspektiven peruanischer Partner

14:45 Uhr

Keynote: Prof. Dr. Nikita Dhawan:

Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden

"What Difference Does Difference Make? Dekolonisierung der Personellen Zusammenarbeit." 

16:30 Uhr

Podium: Wie gehen wir mit dem kolonialen Erbe um? Einblicke aus Staat, Zivilgesellschaft und Kirche

18:30 Uhr

Abendessen im ONU Restaurant (Zwanzigerstraße 12 · 88131 Lindau am Bodensee)

20:00 Uhr

Austausch in Kleingruppen

„Wo kann der besondere Beitrag der personellen Entwicklungszusammenarbeit zu Dekolonisierung liegen?



Freitag, 28. April 2023

Uhrzeit

Thema

08:00 Uhr Eintreffen in der Inselhalle (Zwanzigerstr. 10 · 88131 Lindau am Bodensee)

09:00 Uhr

Einstieg und Rückblick auf Tag 1

09:15 Uhr

Einblicke von Partnern

  • Monsignore Jervis KEBEI KEWI, Generalsekretär der Nationalen Bischofskonferenz in Kamerun (Partnerorganisation von AGIAMONDO im Zivilen Friedensdienst)
  • Filmbeitrag von horizont3000 und ihrer Partnerorganisation PARAN (Pastoralist Alliance for Resilience and Adaptations in Northern Rangelands) mit einem Interview von Ole Kaunga Mali, der sich für die Rechte der indigenen Bevölkerung und Samburu in Kenia einsetzt.  

11:00 Uhr

Dekolonisierung der PZ konkret – vier Workshops

  • Forum 1: Dekolonisierung durch Bildsprache: Über den Wandel in der visuellen Kommunikation - Sind nicht-stereotype Bilder überhaupt möglich?
  • Forum 2: Dekolonisierung durch Personelle Zusammenarbeit: Valérie Viban und Dr. Jörg Lüer stellen Ihre Zusammenarbeit zum Umgang mit dem kolonialen Erbe dar
  • Forum 3: Dekolonisierung durch Änderungen von Strukturen und Gremien
  • Forum 4: Bildung in Afrika und Bedeutung der Dekolonisierung (in Englisch)

12:15 Uhr

Ergebnisse und Erfahrungen aus der Tagung und Abschlus

12:45 Uhr

Abschied mit Getränken und einem Imbiss


 

Keynote-Speaker ​Nikita Dhawan

Nikita Dhawan ist Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt „Politische Theorie und Ideengeschichte“ an der TU Dresden. Ihre Forschungs- und Interessenschwerpunkte liegen in den Bereichen globale Gerechtigkeit, Menschenrechte sowie Demokratie und Dekolonisierung. Ein zentraler Fokus ihrer Forschung und Lehre liegt auf den historischen, ökonomischen, sozio-politischen und kulturellen Verflechtungen zwischen Europa und der postkolonialen Welt.

Workshops am 28. April

Faire Bilder produzieren, die den abgebildeten Personen gerecht werden: wie funktioniert das in der Praxis? Entwickeln Sie Verständnis für eine ethische visuelle Praxis und ihre vielen Dimensionen. Theoretisch fundiert und praxisbezogen wird Jörg Arnold von fairpicture mit Ihnen über, Rahmenbedingungen und Strategien sprechen, damit die Bilder, die Sie produzieren und verwenden, für alle Beteiligten fair sind. Denn Alternativen zu stereotypen Darstellungen zu finden, ist nicht nur eine faire, sondern auch die weitaus interessantere Option. 


 

Jörg Arnold ist Soziologe und war von 2002 bis 2018 Leiter Marketing und Fundraising bei Caritas Schweiz. Er berät Entwicklungsorganisationen und ist Mitbegründer von Fairpicture, einer Plattform für faire Fotografie und faires Video aus dem Globalen Süden (fairpicture.org). Er meint, dass Entwicklungsorganisationen mehr über Kolonialismus, Rassismus und Diskriminierung nachdenken und ihre Kommunikation immer wieder einer kritischen Betrachtung unterziehen sollten.

Valérie Viban arbeitet als Fachkraft bei Justitia et Pax in Berlin.  Zusammen mit dem Geschäftsführer Dr. Jörg Lüer entwickelt der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler aus Kamerun ein Konzept zum "Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit und zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes", das Partner in Ländern des globalen Südens mit einbezieht. In diesem Forum teilen beide die Erfahrungen aus 2,5 Jahren personeller Zusammenarbeit zu Dekolonisierung: Was konnte erreicht werden? Hat die Arbeit bereits eine Wirkung entfaltet? Und was sind die Reaktionen?


 

Dr. Jörg Lüer ist Geschäftsführer der Deutschen Kommission Justitia et Pax, sowie katholischer Geschäftsführer der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Er ist seit vielen Jahren im Bereich des Umgangs mit gewaltbelasteter Vergangenheit und Versöhnungsprozessen aktiv.

 

Valérie Viban ist Wirtschafts- und Politikwissenschaftler und seit Oktober 2020 Süd-Nord-Fachkraft von AGIAMONDO bei Justitia et Pax in Berlin. 

Die Friedensorganisation EIRENE beschloss 2017 einen umfassenden rassismuskritischen Veränderungsprozess (RKVP).  Im selben Jahr wurden neue Strukturen geschaffen: Eine externe Ombudsperson für Antidiskriminierung und zwei interne Beauftragte; auch der Dialog mit Partnerorganisationen zu diesem Thema wurde intensiviert und Kooperationsmodelle weiterentwickelt. Nicht zuletzt hat EIRENE eine rassismuskritische Personalpolitik verabschiedet, die seither die Diversität unter den hauptamtlich Mitarbeitenden stark erhöht hat.

Die Koordinatorin des RKVP Tshiamo Petersen und die Geschäftsführerin Dr. Anthea Bethge berichten in diesem Forum vom rassismuskritischen Veränderungsprozess bei EIRENE. Sie tun das aus ihren beiden verschiedenen Positionierungen – die eine ist in Präsenz dabei, die andere schaltet sich digital dazu. 


 

Tshiamo Petersen ist in Botswana und Deutschland aufgewachsen. Heute ist sie in der Geschäftsstelle in Neuwied zuständig für die internationalen Freiwilligen in Deutschland. Sie bringt ihre Kompetenzen als Fachkraft für Friedensarbeit, ihre Erfahrung als ehemalige Anti-Diskriminierungsbeauftragte von EIRENE sowie ihre Afro-Deutsche biografische Perspektive in den Auftrag mit ein, den rassismuskritischen Veränderungsprozess bei Vereins-weit zu koordinieren. 

 

Dr. Anthea Bethge ist mit heller Hautfarbe in Deutschland aufgewachsen. Die promovierte Physikerin und Konfliktberaterin war mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) als Friedensfachkraft in Tansania, Ruanda und Kongo und ist heute seit vielen Jahren Geschäftsführerin von EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst in Neuwied.

Bildung gilt als Schlüssel für Entwicklung und Ermächtigung. Es kann jedoch auch Ausdruck von Macht und Ohnmacht sein. Das Bildungssystem in Afrika ist geprägt von Kolonialmächten in Sprache, Inhalten und Methoden.


 

Terry Chipindi ist Primar Lehrer an der PaKachele Community School in Lusaka. Er interessiert sich sehr für alle Themen im Zusammenhang mit Bildung sowohl in Sambia als auch auf globaler Ebene. Insbesondere interessiert er sich für die Förderung lokaler Inhalte und Kultur innerhalb des Lehrplans als Teil der Dekolonisierung der Bildung.

 

Terry Chipindi und Comundo-Fachperson Sibylle Freiermuth berichten über ihre Erfahrung zu den aktuellen Herausforderungen im Bildungssystem und dem Einfluss des kolonialen Erbes. Gemeinsam im Gespräch mit weiteren Teilnehmenden der Tagung soll erörtert werden, was personelle Zusammenarbeit in diesem Kontext bewirken kann.


 

Im Anschluss an die Keynote von Dr. Nikita Dhawan werden wir die Frage vom «Umgang mit dem kolonialen Erbe» aus verschiedenen Perspektiven erörtern. Auf dem Podium nehmen teil: 

  • Guilherme Cavalli, Süd-Nord-Fachkraft aus Brasilien berät und unterstützt seit 2021 Misereor, die DKA und das kirchliche Netzwerk CIDSE bei Kampagnen zu Menschenrechten und Bergbau. 
  • Dr. Anja Appel, Politikwissenschafterin, leitet seit 2018 die Koordinationsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für Internationale Zusammenarbeit & Weltkirche. 
  • Martin Vehrenberg, Stellvertretender Geschäftsführer AGIAMONDO e. V.
  • Monsignore Jervis Kebei Kewi, Generalsekretär der Nationalen Bischofskonferenz in Kamerun (Partnerorganisation von AGIAMONDO im Zivilen Friedensdienst)

(mit Live-Schaltung nach Südamerika während dem Podium, vorbehältlich der technischen Herausforderungen) 

Monsignore Jervis KEBEI KEWI ist Generalsekretär der Nationalen Bischofskonferenz in Kamerun (NECC). In dieser Funktion befasst er sich mit Fragen der Dekolonisierung in Kamerun. Die NECC ist ein Partner des Programms Ziviler Friedensdienst von AGIAMONDO. 


Die Pastoralist Alliance for Resilience and Adaptations in Northern Rangelands PARAN wurde 2018 als soziale Bewegung mit dem Ziel gegründet, Kräfte zu bündeln und eine kollektive Stimme für die Rechte indigener Völker im Norden Kenias zu bilden. Das Bündnis bringt über 40 Interessengruppen zusammen, um den nachhaltigen Pastoralismus zu stärken. Dies geschieht durch die Entwicklung der Führungsqualitäten und des Fachwissens seiner Mitglieder, um deren Zusammenarbeit mit den relevanten Interessengruppen, von Regierungen bis hin zum Privatsektor, zu erleichtern. 


CEDEP AYLLU (Centro para el Desarrollo de los Pueblos) in Peru begleitet seit 1984 bäuerliche Gemeinschaften und soziale Basisorganisationen bei Prozessen zur Förderung einer autonomen Entwicklung. Ziele sind die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität bei gleichzeitig schonendem Umgang mit den natürlichen Ressourcen, die Stärkung der kulturellen Identität sowie die Förderung von Bürgerbeteiligung und Geschlechtergerechtigkeit.

Eines der Projekte befasst sich mit dem Erhalt von Wasserquellen in den andinen Regionen. In der traditionellen Landwirtschaft wird in den kargen Regionen über 4‘400 m.ü.M. in der Regenzeit das Wasser gesammelt, so dass es in der Trockenzeit in den tieferen Regionen für die Landwirtschaft zur Verfügung steht. Diese Regionen werden ob ihrer Kargheit als wertloses Land angesehen und hier zunehmend Konzessionen für den Bergbau vergeben, um wertvolle Mineralien abzubauen. Dies gefährdet das Gleichgewicht des Wasserhaushaltes. Diese Praxis entspricht der kolonialistischen Logik der Ausbeutung ohne Rücksicht auf die lokale Kultur und Traditionen. CEDEP AYLLU fördert darüber hinaus den traditionellen Anbau geeigneter Pflanzen in den «unwirtlichen» Regionen. Damit wird die Bedeutung dieser Regionen als Lebensquelle neu entdeckt und das kollektive Recht der lokalen Gemeinschaften gestärkt.

 

Valérie Viban ist seit Oktober 2020 Süd-Nord-Fachkraft von AGIAMONDO. Der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler arbeitet bei Justitia et Pax in Berlin und ist hier an der Erarbeitung eines Konzepts beteiligt zum "Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit und zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes", das Partner in Ländern des globalen Südens mit einbezieht.

 

Dr. Friederike Repnik ist Religionswissenschaftlerin und Trauma-Fachberaterin. Als Beraterin auf Zeit begleitet sie AGIAMONDO-Partnerorganisationen und Mitarbeiter*innen von AGIAMONDO bei Fragen im Umgang mit gewaltbelasteter Vergangenheit.

Comundo verbessert mit über hundert Fachleuten die Lebensbedingungen von Menschen in Lateinamerika und Afrika mit einem Fokus auf Kinder, Jugendliche sowie alte Menschen. Dies dank dem Austausch von Wissen und Erfahrung mit lokalen Partnerorganisationen, mit Vernetzung und mit der Förderung von gegenseitigem Lernen.

Als eine Schweizer Organisation der Zivilgesellschaft trägt Comundo zur Erreichung der Ziele der Agenda 2030 bei. Sie verknüpft die konkreten Erfahrungen der Fachleute vor Ort mit politischem Handeln in der Schweiz.


 

AGIAMONDO (bis 2019 AGEH) ist der Personaldienst der deutschen Katholiken für internationale Zusammenarbeit. Die Organisation wurde 1959 auf Initiative von katholischen Verbänden und Organisationen gegründet. Als staatlich anerkannter Personaldienst vermittelt AGIAMONDO qualifiziertes und christlich motiviertes Fachpersonal aus Deutschland und anderen EU-Ländern in Projekte der internationalen Zusammenarbeit weltweit. AGIAMONDO-Fachkräfte sind in die Strukturen einer lokalen Partnerorganisation eingebunden. Sie unterstützen zeitlich befristet deren Engagement für eine nachhaltige Armutsbekämpfung, den Aufbau gerechterer und friedlicherer Lebensbedingungen und den sozial-ökologischen Wandel. 

Im Personalprogramm Ziviler Friedensdienst agiert AGIAMONDO sowohl als Personalvermittler als auch als Projektträger. Für Organisationen, die Freiwillige weltweit in Projekte von Südpartnern vermitteln, bietet die bei AGIAMONDO angesiedelte fid-Fachstelle für internationale Freiwilligendienste (fid) pädagogische Angebote, Beratung zu allen Fragen des Freiwilligendienstes, Qualitätsmanagement und Vernetzung sowie politische Interessenvertretung.


 

horizont3000 ist eine der ältesten und größten Organisationen in der nichtstaatlichen österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Unsere Arbeit unterstützt benachteiligte Menschen im Globalen Süden in ihrer nachhaltigen und menschengerechten Entwicklung. 

Beauftragt von neun Basisorganisationen der katholischen EZA und unterstützt durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit sind wir auf die Durchführung von Programmen und die Entsendung von EZA-Fachkräften spezialisiert.

horizont3000 verpflichtet sich den SDGs, den nachhaltigen Entwicklungszielen der UN-Agenda 2030. Wir arbeiten in unseren Projekten weltweit an der Erreichung der Ziele und unterstützen als Mitglied der SDG Watch Austria deren Umsetzung in Österreich.

Geschichte der Lindautagung für Personelle Zusammenarbeit 

Alle drei Jahre findet seit 2005 in Lindau ein internationales Treffen statt, um sich über aktuelle Herausforderungen der Personellen Zusammenarbeit auszutauschen. Diese Fachtagung richtet sich an Mitarbeitende von Entsendeorganisationen und an interessierte Verantwortliche aus NGOs, Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Das von den Trägerorganisationen ausgewählte Thema wird dabei von Persönlichkeiten aus Nord und Süd kritisch beleuchtet und im Plenum diskutiert. Ein zentrales Anliegen der Fachtagung ist der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden.

2005 Mehrwert Mensch: Personelle Zusammenarbeit im Kreuzfeuer 
u.a. mit Prof. Rolf Kappel (ETH Zürich), Walter Fust (Direktor DEZA) 
 
2008 Fachkräfte zeigen Wirkung: Methoden und Instrumente der Wirkungserfassung in der Personellen Zusammenarbeit
u.a. mit Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl (Berlin) und Dr. Walter Egli (NADEL, ETH Zürich) 
 
 2011 Zivilgesellschaft als treibende Kraft für nachhaltige Entwicklung 
u.a. mit Dr. Monika Hauser (Preisträgerin des alternativen Nobelpreises 2008) und Peter Niggli (Alliance Sud), Konrad Specker (DEZA) und Robert Zeiner (ADA) 
 
2014

Das Gute Leben für alle! 
Welchen Austausch zwischen Nord und Süd brauchen wir in Zukunft? 

u.a. mit Pirmin Spiegel (Misereor) und Boniface Mabanza (Kinshasa/Münster)

2017 Personelle Entwicklungszusammenarbeit und die grosse Transformation: Anfragen, Impulse und Perspektiven aus Süd und Nord
u.a. mit Mervyn Abrahams (Südafrika), Esther Maura-Muriu (Kenya) und Miguel Gonzales (Bolivien) sowie Dr. Dr. Oliver Putz (Potsdam University)
 

2021

(Online-Zoom-Veranstaltung)
Digitalisierung - Potenziale und Veränderungen in der Personellen Zusammenarbeit
u.a. Geraldine de Bastion (Berlin) und Prof. Dr. Fritz Brugger (ETH Zürich) sowie zahlreichen Praxisbeispielen zur Digitalisierung in der EZA aus Bolivien, Kenia, Palästina, Sambia und Zentralamerika

 

Interessiert an einem Auslandeinsatz?

Verpassen Sie kein Stellenangebot und erhalten Sie regelmässig spannende Event-Hinweise!