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Perspektiven für Obdachlose

Die Soziologin Lisa Macconi begleitet in Cochabamba/Bolivien auf der Strasse lebende Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Sie unterstützt sie beim Aufbau lebenswerter Perspektiven. Ein besonderes Augenmerk legt sie dabei auf Geschlechtergerechtigkeit.

Armut, Verlassenheit, Tod der Eltern oder Gewalt zwingen viele Menschen, darunter auch Kinder, zu einem Leben auf der Strasse – auch in Cochabamba ist dies seit Jahrzehnten eine Realität. Andere leben in dysfunktionalen Familien, wo ihnen grundlegende Zuwendung und Unterstützung fehlt. Sie können ihre Grundrechte nicht ausüben.Die Soziologin Lisa Macconi wirkt in der Partnerorganisation Fundación Estrellas en la Calle (FEC) mit, welche Menschen in schwierigen Lebenssituationen begleitet. Lisa Macconi ist mit ihrem Partner Alex Brandino nach Cochabamba ausgereist.

Die Partnerorganisation: Fundación Estrellas en la Calle
Die Sensibilisierung für das Elend der auf der Strasse lebenden Menschen führte zur Gründung der FEC. Die Nichtregierungsorganisation unterstützt die Betroffenen beim Aufbau lebenswerter Perspektiven. Ein besonderes Augenmerk liegt bei allen Tätigkeiten auf der Geschlechtergerechtigkeit. Comundo hat FEC bisher bereits mit drei Fachpersonen-Einsätzen unterstützt.

Ziel des Projektes
FEC will ihr Netzwerk und damit die Möglichkeiten zur Unterstützung von Menschen in speziell gefährdeten Kontexten ausbauen. Durch finanzielle, materielle oder persönliche Zusammenarbeit und Information soll diese gestärkt werden. Auch will FEC ihre Arbeitsmethodik weiterentwickeln.

Fachperson

Lisa Macconi
Soziologin

E-Mail

01.02.2019 - 31.07.2021
Cochabamba / Bolivien
Menschenrechte und Demokratie

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