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Betreuung von Aids-Kranken und ihren Angehörigen

Regina Jesse arbeitet in einem Hospiz in Sambia, das sich um HIV- und AIDS-Patienten/-innen kümmert, die sich keine angemessene Pflege leisten können. Die Pflegefachfrau Regina unterstützt das Zentrum vor allem bei der Ausbildung von Freiwilligen in der Palliativpflege.

Die Lebenserwartung in Sambia liegt wegen Aids nur noch bei 50 Jahren. Die traditionellen Grossfamilien sind durch die Aids-Katastrophe zusammengebrochen; viele Familien haben die mittlere Generation verloren. Die Grosseltern schaffen es nicht mehr, sich um die Kranken, Sterbenden und Waisenkinder zu kümmern. Erschwerend kommt dazu, dass in der Stadt Kabwe durch die Schliessung von Minen viele Menschen verarmt sind. Regina Jesse bildet freiwillige Helfer und Helferinnen in Palliativer Pflege (schmerzlindernde Pflege) aus, damit diese helfen können, Aids-Kranke und deren Angehörige zu betreuen und zu entlasten.

Die Partnerorganisation vor Ort: Ranchhod Community Services and Hospice RCSH

Ranchhod Community Services and Hospice RCSH ist eine Organisation, welche Aids-Kranken hilft, die sich eine medizinische Pflege nicht leisten können. Die Pflegefachpersonen und Pflegehilfen betreuen Patientinnen und Patienten im Hospiz ähnlich wie bei einem Spitexdienst die Aids-Kranken zu Hause.

Ziel des Projekteinsatzes

Palliative Pflege (schmerzlindernde Pflege) im Hospiz und Pflege zu Hause für Aids-Kranke, die sich eine medizinische Pflege nicht leisten können.

Fachperson

Regina Jesse
Pflegefachfrau

E-Mail

01.05.2010 - 29.02.2020
Kabwe / Sambia
Gesundheit

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Projekte in Sambia