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Ausbildung in biologischer Landwirtschaft

Die Landwirtin Margaret Njoki stärkt die Weiterbildung benachteiligter Gemeinschaften in biologischer Landwirtschaft. Ziel ist, dass sie ihre Ernährung langfristig sichern und ein Einkommen erwirtschaften können.

Viele Menschen in Kenia haben schlechten Zugang zu Nahrung und weiteren Ressourcen und wenig Möglichkeiten zur Beschäftigung. Die Partnerorganisation Yarumal-Missionaries will hier Gegensteuer geben und fördert die umweltschonende biologische Landwirtschaft mit dem Ziel, dass benachteiligte Gemeinschaften genügend Nahrungsmittel produzieren und ein Einkommen erwirtschaften können – so etwa in Samburu im semi-ariden Gebiet im Norden Kenias und in Kibera, einer informellen Slumsiedlung in Nairobi.

Als Fachperson bildet die Landwirtin Margaret Njoki Mitarbeitende und Studierende der Yarumal-Missonaries in biologischer Landwirtschaft aus. Die Missonare unterhalten auf dem Gebiet ihres Seminarhauses eine kleine Farm. Margaret Njoki hilft mit, diese weiter aufzubauen und die Produktion zu steigern, damit sie als Ausbildungszentrum eingesetzt werden kann.

Partnerorganisation vor Ort
Die Yarumal-Missionare kamen 1982 nach Kenia und arbeiten in den am stärksten marginalisierten Gebieten des Landes. Sie engagieren sich in der Regel in Gemeinschaften, in denen Menschen vernachlässigt werden und unter Hunger, wiederkehrenden Dürren, mangelnder Bildung und Gewalt leiden.

Ziel des Einsatzes
Familien im ländlichen Samburu-Gebiet und im Kibera-Slum können ihre Lebensgrundlagen dank biologischer Landwirtschaft langfristig sichern.
Die Farm der Yarumal-Missionare überninmmt eine wichtige Funktion bei der Ausbildung in biologischer Landwirtschaft.

Fachperson

Margaret Njoki
Landwirtin

E-Mail

01.09.2019 - 31.12.2021
Ongata Rongai / Kenia
Ernährung und Einkommen

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