Weg der kleinen Schritte in Kolumbien

Was vor einem Jahr begann, nimmt Formen an: Rund 25 Kinder besuchen das Jugendhaus «Casa Juvenil Zona Norte» im kolumbianischen Quibdo mittlerweile täglich. COMUNDO-Fachperson Stephan Nebel und sein kleines Team haben es zusammen mit Freiwilligen aufgebaut. Nun konnten sie erreichen, dass eine bezahlte Stelle für das Jugenhaus geschaffen wird. Ein Riesenschritt Richtung Eigenständigkeit und Kontinuität.

Nach wie vor schwierig gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Schule. Ein gemeinsames Auftreten gegen die allgegenwärtige Gewalt der Jugendgangs ist jedoch unabdingbar. In einem Workshop mit jugendlichen Schülerinnen und Schülern analysierte der Schulsozialarbeiter deren Lebenssituation und suchte nach Ursachen der Jugendgewalt.
 
Über die grossen Schwierigkeiten und die kleinen Schritte in der Jugendarbeit berichtet Stephan Nebel in seinem aktuellen Rundbrief

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